diff --git a/plans/audit-report.json b/plans/audit-report.json index 540dc7c..10f9cfe 100644 --- a/plans/audit-report.json +++ b/plans/audit-report.json @@ -1,5 +1,5 @@ { - "generatedAt": "2026-10-20T00:33:33.673Z", + "generatedAt": "2026-10-20T00:39:19.753Z", "stats": { "files": 70, "byDir": { diff --git a/src/content/docs/projekt/suche.mdx b/src/content/docs/projekt/suche.mdx index 261ab7e..5a90ffd 100644 --- a/src/content/docs/projekt/suche.mdx +++ b/src/content/docs/projekt/suche.mdx @@ -200,7 +200,7 @@ search: - Gebaut wird der Index beim Projekt-(Re-)Load aus den **gespeicherten** `_search`-Ngrammen (nie aus den Quellfeldern), damit er nicht vom MongoDB-Pfad abweichen kann. - Genutzt wird er für ngram-Quellen von `combined`-Suchen **und für Einzel-ngram-Suchen** — dort ersetzt er nur das Ranking, die Seitendokumente werden anschließend per `_id` geladen (Projektionen/`?select` wirken weiter; `?lookup=` und `?aggregate=` erzwingen dagegen MongoDB). Bei `combined` zeigt der Debug-Header `inMemory=ram|mongo(loading)|mongo(budget)|mongo(candidates)|mongo(no-terms)`; `mongo(no-terms)` erscheint nur, wenn für die Quelle überhaupt ein In-Memory-Index existiert. -- Einzel-ngram-Suchen fallen mit `X-Search-Debug: true` im Kopf `X-Search-Memory` sichtbar auf MongoDB zurück, wenn der Index nicht bereit ist oder die Anfrage etwas braucht, das der Index nicht garantieren kann: `mongo(disabled)`, `mongo(loading)`, `mongo(budget)`, `mongo(count)` (bei `?count=1`), `mongo(sort)` (bei eigenem `?sort=`), `mongo(no-terms)` — sowie `mongo(lookup)`, `mongo(aggregate)`, `mongo(hook-pipeline)` und `mongo(hook-filter)`, wenn die Anfrage Schritte braucht, die in der MongoDB-Pipeline laufen. Ein `pipelineMod` aus einem Read-Hook stört den RAM-Pfad nur, wenn er die Ergebnismenge ändern kann (`$match`, `$sort`, `$group`, `$project`, …), Stufen vor die bestehende Pipeline setzt oder `_id`/`_search` schreibt bzw. `$_search` liest. Reine angehängte Feld-Transformationen (`$addFields`, `$set`, `$unset`) laufen auf der geladenen Seite nach der Projektion und bleiben im RAM. +- Einzel-ngram-Suchen fallen mit `X-Search-Debug: true` im Kopf `X-Search-Memory` sichtbar auf MongoDB zurück, wenn der Index nicht bereit ist oder die Anfrage etwas braucht, das der Index nicht garantieren kann: `mongo(disabled)`, `mongo(loading)`, `mongo(budget)`, `mongo(count)` (bei `?count=1`), `mongo(sort)` (bei eigenem `?sort=`), `mongo(no-terms)` — sowie `mongo(lookup)`, `mongo(aggregate)`, `mongo(hook-pipeline)` und `mongo(hook-filter)`, wenn die Anfrage Schritte braucht, die in der MongoDB-Pipeline laufen. Ein Hook, der `context.filter` zurückgibt oder in-place ändert, ersetzt den effektiven Filter samt Suchbedingung und fällt auf `mongo(hook-filter)` zurück. Ein `pipelineMod` aus einem Read-Hook stört den RAM-Pfad nur, wenn er die Ergebnismenge ändern kann (`$match`, `$sort`, `$group`, `$project`, …), Stufen vor die bestehende Pipeline setzt oder `_id`/`_search` schreibt bzw. `$_search` liest. Reine angehängte Feld-Transformationen (`$addFields`, `$set`, `$unset`) laufen auf der geladenen Seite nach der Projektion und bleiben im RAM. - Rollen-`preFilter`, `?filter=` und Hook-Filter gelten weiter: der Index liefert Kandidaten-IDs, die danach gegen den effektiven Filter geprüft werden. - Schreibvorgänge (Anlegen/Ändern/Löschen/Bulk/Worker/Regenerate) halten den Index aktuell; **Snapshot- und Backup-Restore bauen alle In-Memory-Zustände neu auf** (Indizes + Cache) — alte Treffer können einen Restore nicht überleben. Während des Neuaufbaus laufen Suchen auf MongoDB. - Budget-Abbruch (zu viele Dokumente, Speicher- oder RSS-Grenze) lässt den Index leer und dauerhaft auf MongoDB; ein Reload startet einen neuen Versuch.